Nokia Siemens soll Iran bei Überwachung geholfen haben

Das Deutsch-Finnische Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks soll dem Iran beim Aufbau einer Überwachungsinfrastruktur für den Mobilfunk geholfen haben. Die gelieferte Technik erlaubt es Telefonate und SMS aufzuzeichnen und zurück zu verfolgen. Das Unternehmen weist jedoch Vorwürfe zurück Zensurtechnologie an den Iran geliefert zu haben. Dem Wallstreet Journal zu folge soll die Software in der Lage sein den Kommunikationsverkehr automatisiert zu filtern und Persönlichkeitsprofile zu erstellen.

Mehr dazu auf: http://www.welt.de/webwelt/article3975137/Nokia-Siemens-soll-Iran-bei-Zensur-geholfen-haben.html

Die Firma behauptet ihrerseits mit dem Export solcher Technologie gegen keine Gesetze verstoßen zu haben, denoch beweist es wenig Fingerspitzengefühl und Demokratieverständniss solche Technologie an eine Diktaur zu verkaufen.

5 comments to Nokia Siemens soll Iran bei Überwachung geholfen haben

  • Kamali

    Stoppt das Geschäft mit Iran. Unsere Kinder werden mit ihre Technologie versürt und festgenommen.

  • Hossein Khorrami

    Pirooz o movaffagh bashid!

  • Hossein Khorrami

    Glauben sie bitte unsere stimme! unsere leute nur wollen Demokratie und freiheit!

  • Sie haben einfach einem despotischen Regime geholfen. Mehr 1000 Menschenaktivisten/innen und … sind im Gegängnis und werden gefoltert. Stoppt das Geschäft mit Iran.

  • Norbert Pollmann

    Es wird allerhöchste Zeit, dass sich im Siemenskonzern eine Menge tut – Der Konzern ist sich für nichts zu schade, Korruption und jetzt auch noch diesem Unrechtsregime zu helfen – Naja für Geld und Aktienkurse kann man so was schon mal machen ……
    Als Deutscher schäme ich mich dafür!!!!!!!

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