Massenarmut im Land des Kapitalismus

37 Millionen US Bürger sind mittlerweile von absoluter Armut betroffen die sich darin offenbart das sie nicht mehr in der Lage sind sich die nötigsten Nahrungsmittel zu kaufen die zum Überleben notwendig sind.
Laut einem Bericht von “Feeding in America” sind damit alle gemeint die zeitweise oder permanent nicht über genügend Nahrungsmittel verfügen um sich selbst oder die Familienmitglieder versorgen zu können. Bei 308 Millionen US Bürgern sind somit über 10% der Bevölkerung direkt von Armut betroffen und zunehmend auf Hilfslieferungen des Staates oder von seiten der NGOs angewiesen.

Seit 2005 stieg die Zahl der Menschen die von “Feeding in America” mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen um 47%, darunter 14 Millionen Kinder und 3 Millionen Senioren.
Mehr Zahlen gibt es auf: http://www.heise.de/tp/blogs/8/147018

Oftmals müssen sich die Menschen entscheiden ob sie von ihrem Geld Nahrungsmittel kaufen oder die Miete bezahlen denn in 36 Prozent der Fälle arbeitet mindestens ein Familienmitglied so das trotz Erwerbsarbeit das Einkommen nicht mehr zum Überleben ausreicht.
Wer die Miete bzw. den Kredit für das Haus nicht mehr bedienen kann endet allzu leicht in einer der “Tent Cities” (Slums) die seit den letzten Jahren überall in den USA entstehen:

Es ist schon interessant das die USA nicht mehr in der Lage sind den Wohlstand der eigenen Bevölkerung zu sichern aber trotzdem noch eine Führungsrolle in der Welt einfordern die im Irak und Afghanistan sogar durch teure Kriege gewaltsam durchgesetzt wird. Dabei wird immer offensichtlicher das das auf dauer nicht mehr gut gehen kann, die USA sind in sozialer und finanzieller Hinsicht (Staatsverschuldung mehr als 10 Billion $, siehe: http://de.wikinews.org) so gut wie am Ende.

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